Geschichte OLMC

Alles begann mit einem Forschungsprojekt der Stiftung Volkswagen in Zusammenarbeit mit der Ostfriesischen Landschaft in den Jahren 1979-1984 unter dem Titel: “Arbeit und Gerät der Bauern und Landhandwerker 1850-1950“.

 

Die Landwirtschaft ist eng mit dem ostfriesischen Land und seinen Menschen verbunden und prägte beide Teile gleichermaßen. Diese Verbundenheit zeigte sich deutlich im starken Interesse der Menschen an diesem Projekt, so gründete sich 1981 im Rahmen des Projektes der ehrenamtliche Arbeitskreis Agrartechnische Sammlung. Der Arbeitskreis hatte sich zur Aufgabe gemacht, alte landwirtschaftliche Geräte und Maschinen zu sammeln und zu restaurieren. In zahllosen Wochenendeinsätzen haben die Mitglieder vom Trecker bis zum Melkschemel insgesamt mehr als 1000 Groß- und Kleingeräte aus der ganzen Bandbreite der ostfriesischen Landwirtschaft zusammengetragen. Diese umfangreiche Sammlung sollte nun auch dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das Ostfriesische Landwirtschaftsmuseum Campen war geboren. Die Gemeinde Krummhörn schuf in Zusammenarbeit mit der Ostfriesischen Landschaft aus dem „modellhaften Konzept eines regionalen Landwirtschaftsmuseums“ in den Jahren 1986-1991 eine dauerhafte museale Einrichtung.

 

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